Geschichten von... überall, Teil 5
Die Zeit ist momentan knapp, es wird gelernt, trainiert (soweit es die Gesundheit zulässt) und natürlich ein bisschen telefoniert, nichtsdestotrotz will ich meine unendliche Geschichte an dieser Stelle mal wieder fortsetzen, bevor die Zeit noch knapper wird, denn diese Woche geht es los mit der Vorbereitung auf das Drachenbootrennen, und ich als Kapitän meines Bootes(kein Witz) sollte da schon etwas Einsatz zeigen :)
Also: Nach dem eher ruhigen Tag in der Nähe von Tai Nan machten wir uns auf in Richtung des nächsten Top-Highlights: A Li Shan Nationalpark. Aber nicht, wie die Masse der Touristen, mit der Bergbahn, sondern mit unserem treuen Mietwagen, der die winzigen Bergstraßen mit teilweise abenteuerlichen Steigungen gerade so bewältigen konnte, so dass wir halbwegs sicher zu unserem ersten Zwischenziel gelangten: Fen Qi Hu, wo die altbekannte katholische Jugendherberge auf uns wartete, geleitet von einer goldigen Schweizer Nonne. Natürlich erinnerte sie sich noch an Cornelia und Familie, die ein paar Tage vor uns durchgekommen waren(extrem verspätete Grüße an dieser Stelle!), und zu meiner Überraschung konnte sie sich sogar noch entsinnen, dass wir 2006 schon mal da waren, anscheinend war der Eindruck doch bleibend :)
Nach kurzer Pause ging es dann weiter nach A Li Shan selbst, um zu schauen wie lange man braucht um hinzukommen(wichtig für den nächsten Tag!), um Tickets fuer den Zug zum Gipfel zu besorgen, und natürlich um die Sonne zu genießen. Wer übrigens behauptet, nur der dortige Sonnenaufgang wäre sehenswert, des täuscht sich. Der Untergang ist auch einen Blick wert.

Aber der Zweck der Reise war natürlich das morgendliche Spektakel, also ging es flugs zurück nach Fen Qi Hu, und gegen 19:00 war Bettruhe angesagt, um am nächsten Tag um 2:30 fröhlich aus den Federn zu hüpfen, sich wieder nach A Li Shan zu begeben und die Bahn nach ganz oben zu nehmen. Die Temperatur war zwar mit ca. 6 Grad ein wenig frisch, aber der Himmel war absolut klar, und so kündigte sich ein extrem sehenswerter Sonnenaufgang an. Nun ja, man wurde nicht enttauescht.




Der Abstieg nach dem Aufgang war nicht minder sehenswert, trotz einiger kleinerer Irrwege. Zu unserem Glück sind wir übrigens auch genau zur richtigen Zeit gekommen, um die Kirschblüte zu erleben, was ja allerorten empfohlen wird. Check!

Nach der Rückkehr ins Quartier und dem deutschen Frühstück(dank der anderen, deutschen Nonne) wurde dann überlegt, wie man den angebrochenen Tag sinnvoll nutzt, und die Wahl fiel dann auf einen scenic spot, den ich auch noch nicht kannte: Yu Shan, seines Zeichens der höchste Berg Südostasiens. Raufgeklettert sind wir zwar nicht, aber die Fahrt und die Aussicht waren schon sehr beeindruckend, und wir haben sogar(wenn auch nur aus der Ferne) Schnee gesehen! Nochmal Check!

Und weil danach IMMER noch etwas Zeit war, und wir unseren Ruf als Supertouristen gerecht werden wollten, wurde auf dem Weg nach Hause noch mal eben der Sun Moon Lake mitgenommen, der größte Süßwassersee Taiwans. Da wurde zwar nicht viel mehr gemacht als Essen und ein bisschen spazieren, aber schön war es trotzdem, zumal das Wetter an diesem Tag wirklich auf unserer Seite war. Danach ging es aber wirklich nach Hause, und der letzte Sonnenuntergang der Tour wurde schon auf der Autobahn erlebt. Irgendwann reicht es ja auch mal :)

Also: Nach dem eher ruhigen Tag in der Nähe von Tai Nan machten wir uns auf in Richtung des nächsten Top-Highlights: A Li Shan Nationalpark. Aber nicht, wie die Masse der Touristen, mit der Bergbahn, sondern mit unserem treuen Mietwagen, der die winzigen Bergstraßen mit teilweise abenteuerlichen Steigungen gerade so bewältigen konnte, so dass wir halbwegs sicher zu unserem ersten Zwischenziel gelangten: Fen Qi Hu, wo die altbekannte katholische Jugendherberge auf uns wartete, geleitet von einer goldigen Schweizer Nonne. Natürlich erinnerte sie sich noch an Cornelia und Familie, die ein paar Tage vor uns durchgekommen waren(extrem verspätete Grüße an dieser Stelle!), und zu meiner Überraschung konnte sie sich sogar noch entsinnen, dass wir 2006 schon mal da waren, anscheinend war der Eindruck doch bleibend :)
Nach kurzer Pause ging es dann weiter nach A Li Shan selbst, um zu schauen wie lange man braucht um hinzukommen(wichtig für den nächsten Tag!), um Tickets fuer den Zug zum Gipfel zu besorgen, und natürlich um die Sonne zu genießen. Wer übrigens behauptet, nur der dortige Sonnenaufgang wäre sehenswert, des täuscht sich. Der Untergang ist auch einen Blick wert.
Aber der Zweck der Reise war natürlich das morgendliche Spektakel, also ging es flugs zurück nach Fen Qi Hu, und gegen 19:00 war Bettruhe angesagt, um am nächsten Tag um 2:30 fröhlich aus den Federn zu hüpfen, sich wieder nach A Li Shan zu begeben und die Bahn nach ganz oben zu nehmen. Die Temperatur war zwar mit ca. 6 Grad ein wenig frisch, aber der Himmel war absolut klar, und so kündigte sich ein extrem sehenswerter Sonnenaufgang an. Nun ja, man wurde nicht enttauescht.
Der Abstieg nach dem Aufgang war nicht minder sehenswert, trotz einiger kleinerer Irrwege. Zu unserem Glück sind wir übrigens auch genau zur richtigen Zeit gekommen, um die Kirschblüte zu erleben, was ja allerorten empfohlen wird. Check!
Nach der Rückkehr ins Quartier und dem deutschen Frühstück(dank der anderen, deutschen Nonne) wurde dann überlegt, wie man den angebrochenen Tag sinnvoll nutzt, und die Wahl fiel dann auf einen scenic spot, den ich auch noch nicht kannte: Yu Shan, seines Zeichens der höchste Berg Südostasiens. Raufgeklettert sind wir zwar nicht, aber die Fahrt und die Aussicht waren schon sehr beeindruckend, und wir haben sogar(wenn auch nur aus der Ferne) Schnee gesehen! Nochmal Check!
Und weil danach IMMER noch etwas Zeit war, und wir unseren Ruf als Supertouristen gerecht werden wollten, wurde auf dem Weg nach Hause noch mal eben der Sun Moon Lake mitgenommen, der größte Süßwassersee Taiwans. Da wurde zwar nicht viel mehr gemacht als Essen und ein bisschen spazieren, aber schön war es trotzdem, zumal das Wetter an diesem Tag wirklich auf unserer Seite war. Danach ging es aber wirklich nach Hause, und der letzte Sonnenuntergang der Tour wurde schon auf der Autobahn erlebt. Irgendwann reicht es ja auch mal :)

1 Kommentare:
Up and down it goes, round and round... :)
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