Geschichten von... überall, Teil 3
Da es von der Sprachschule noch nichts Spektakuläres zu berichten gibt (hey, ich war erst einen Tag wieder da), direkt und ohne Umschweife zu weiteren Erlebnissen von unterwegs.
Am nächsten Tag ging es von Tai Dong aus... nochmal zum Water Running Up, um die Sache jetzt doch mal endgültig zu klären. Ich bin dabei zu der Ansicht gelangt, dass es sich schlichtweg um eine optische Täuschung handelt, kann aber auch sein dass ich damit daneben liege. Künftige Generationen von Wissenschaftlern können darauf vielleicht eine bessere Antwort finden.
Jedenfalls machten wir uns danach wieder auf in Richtung Süden, in Richtung Ken Ding. Der gewohnt ansehnliche Strand war auch da, wo ich ihn erwartet hatte, aber leider war das Wetter doch ein bisschen zu usselig.

Natürlich kann man in Ken Ding aber noch andere Sachen machen, z.B. durch den Nationalpark wandern oder sich an der Südspitze Taiwans den Wind um die Nase wehen lassen.

Wind und Regen blieben dann auch Begleiter auf dem Weg zum örtlichen Korallenriff (einige werden sich... naja, eigentlich sollte sich vor allem Jana erinnern), so dass todesverachtendes Herumklettern diesmal wirklich todesverachtend gewesen wäre. Macht aber nichts, war trotzdem schön, und schon auf dem Weg nach Hause gab es dann noch ein kleines, diesmal eher chemisches Highlight: Chu Huo, ein kleiner, aber feiner Park in dem Gas aus dem Boden entweicht und sich an der Luft entzündet. Hübsch anzusehen bei Nacht, und von den Taiwanern auch gerne genutzt... um Popcorn zu machen. Naja, warum nicht, praktisches Denken halt :)
Dann war aber endgültig der Weg nach Hause angesagt, mit einem kurzen Abstecher durch das nächtliche Lichtermeer von Gao Xiong (inklusive verwirrender Verkehrsführung, gell Papa?), und so endete ein sehr, sehr vollgepackter Ausflug todmüde in Tai Nan...
Am nächsten Tag ging es von Tai Dong aus... nochmal zum Water Running Up, um die Sache jetzt doch mal endgültig zu klären. Ich bin dabei zu der Ansicht gelangt, dass es sich schlichtweg um eine optische Täuschung handelt, kann aber auch sein dass ich damit daneben liege. Künftige Generationen von Wissenschaftlern können darauf vielleicht eine bessere Antwort finden.
Jedenfalls machten wir uns danach wieder auf in Richtung Süden, in Richtung Ken Ding. Der gewohnt ansehnliche Strand war auch da, wo ich ihn erwartet hatte, aber leider war das Wetter doch ein bisschen zu usselig.

Natürlich kann man in Ken Ding aber noch andere Sachen machen, z.B. durch den Nationalpark wandern oder sich an der Südspitze Taiwans den Wind um die Nase wehen lassen.

Wind und Regen blieben dann auch Begleiter auf dem Weg zum örtlichen Korallenriff (einige werden sich... naja, eigentlich sollte sich vor allem Jana erinnern), so dass todesverachtendes Herumklettern diesmal wirklich todesverachtend gewesen wäre. Macht aber nichts, war trotzdem schön, und schon auf dem Weg nach Hause gab es dann noch ein kleines, diesmal eher chemisches Highlight: Chu Huo, ein kleiner, aber feiner Park in dem Gas aus dem Boden entweicht und sich an der Luft entzündet. Hübsch anzusehen bei Nacht, und von den Taiwanern auch gerne genutzt... um Popcorn zu machen. Naja, warum nicht, praktisches Denken halt :)
Dann war aber endgültig der Weg nach Hause angesagt, mit einem kurzen Abstecher durch das nächtliche Lichtermeer von Gao Xiong (inklusive verwirrender Verkehrsführung, gell Papa?), und so endete ein sehr, sehr vollgepackter Ausflug todmüde in Tai Nan...

3 Kommentare:
Ja Sohn Honda war ach nicht viel mehr als 2 Roller gel...
auch nicht ach
Naja, wenn die Taiwaner ihre Eier schon im Sand kochen, warum sollten sie dann nicht Popcorn an der Luft explodieren lassen? ;)
Kommentar veröffentlichen
<< Startseite