Geschichten von... überall, Teil 1
Tja, wie angedroht habe ich jetzt ein paar freie Tage, und werde zumindest versuchen den Besuch meiner Eltern und den damit verbundenen Urlaub einigermaßen aufzuarbeiten. Der altbekannte "Ein Bericht pro Urlaubstag"-Takt wird aber diesmal etwas gestrafft, bei zwei Wochen die es zu erzählen gilt würde ich sonst nie ein Ende finden. Ein weiterer Grund: Durch einen mysteriösen Fehler, den ich nicht ganz nachvollziehen kann, sind nur ein Teil der Bilder meines Vaters auf meinem Computer angekommen, so dass es von den ersten Tagen leider nichts zum vorzeigen gibt. Macht aber nichts, schließlich werde ich ja oft genug für meine bildreiche Sprache gelobt(ähem).
Nun aber zum Kern, der Sache... um gleich darauf wieder abzuschweifen. Der Tag (bzw. die Nacht) in der ich mich zum Flughafen aufmachte, war auch gleichzeitig der Zeitpunkt, sich von Cornelia mitsamt Anhang zu verabschieden. Auch wenn ich es schon persönlich gesagt habe, an dieser Stelle soll es nochmal erwähnt werden: Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut, es war eine schöne Zeit, und ich freue mich auf das Wiedersehen! Und insbesondere von Cornelia kann ich sagen, dass sie die Messlatte für künftige Mitbewohner sehr hoch gelegt hat :)
Jetzt aber wirklich: Nach dem problemlosen Abholen vom Flughafen und Highspeed-Train-Fahrt nach Tai Nan war der erste Tag erwartungsgemäß eher ruhig. Außer ein bisschen Herumlaufen, Uni und nähere Umgebung anschauen und sich Kulturschocken lassen war nicht viel drin, aber das musste angesichts von Jetlag und ungewohnter Hitze wohl auch nicht sein ;) Am zweiten Tag wurde dann der reservierte Mitwagen in Beschlag genommen, der zum Glück tatsächlich bereit stand, d.h. ich habe es wirklich hinbekommen :) Der war auch ideal geeignet, um die diversen Sehenswürdigkeiten in Tai Nan abzugrasen, u.a. einige Tempel, Fort Zeelandia, und natürlich zu guter Letzt den Strand mitsamt Sonnenuntergang. Dort gab es übrigens auch eine weitere Kostprobe taiwanischer Gastfreundschaft, denn wir wurden eingeladen, an den offensichtlich im Sand vergrabenen und dadurch hartgekochten Eiern mitzuessen, die gerade ausgebuddelt wurden als wir da waren. Ja, es ist hier heiß genug, damit man das machen kann :)
Das war aber natürlich nur ein Vorgeschmack auf die nächsten, heißen, interessanten Tage. Davon mehr im nächsten Teil, und vielleicht dann auch ein paar Bilder, mal schauen.
Nun aber zum Kern, der Sache... um gleich darauf wieder abzuschweifen. Der Tag (bzw. die Nacht) in der ich mich zum Flughafen aufmachte, war auch gleichzeitig der Zeitpunkt, sich von Cornelia mitsamt Anhang zu verabschieden. Auch wenn ich es schon persönlich gesagt habe, an dieser Stelle soll es nochmal erwähnt werden: Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut, es war eine schöne Zeit, und ich freue mich auf das Wiedersehen! Und insbesondere von Cornelia kann ich sagen, dass sie die Messlatte für künftige Mitbewohner sehr hoch gelegt hat :)
Jetzt aber wirklich: Nach dem problemlosen Abholen vom Flughafen und Highspeed-Train-Fahrt nach Tai Nan war der erste Tag erwartungsgemäß eher ruhig. Außer ein bisschen Herumlaufen, Uni und nähere Umgebung anschauen und sich Kulturschocken lassen war nicht viel drin, aber das musste angesichts von Jetlag und ungewohnter Hitze wohl auch nicht sein ;) Am zweiten Tag wurde dann der reservierte Mitwagen in Beschlag genommen, der zum Glück tatsächlich bereit stand, d.h. ich habe es wirklich hinbekommen :) Der war auch ideal geeignet, um die diversen Sehenswürdigkeiten in Tai Nan abzugrasen, u.a. einige Tempel, Fort Zeelandia, und natürlich zu guter Letzt den Strand mitsamt Sonnenuntergang. Dort gab es übrigens auch eine weitere Kostprobe taiwanischer Gastfreundschaft, denn wir wurden eingeladen, an den offensichtlich im Sand vergrabenen und dadurch hartgekochten Eiern mitzuessen, die gerade ausgebuddelt wurden als wir da waren. Ja, es ist hier heiß genug, damit man das machen kann :)
Das war aber natürlich nur ein Vorgeschmack auf die nächsten, heißen, interessanten Tage. Davon mehr im nächsten Teil, und vielleicht dann auch ein paar Bilder, mal schauen.

1 Kommentare:
Haha, die Geschichte mit den Eiern ist ja unfasslich! :-)
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