Eigenlob und andere Dinge
Ein kurzes Update nur an dieser Stelle, mit zwei, drei kleineren Ereignissen von Interesse:
1. Die Klausur ist bestanden, mit 96.5% der möglichen Punkte. Anscheinend ist trotz aller privaten Nebengeräusche doch mehr Chinesisch hängengeblieben, als ich selber gedacht hätte. Das ist auch ganz gut so, denn das heißt ich kann mein Stipendium behalten, das heißt ich kann hier weiter meinen notdürftig getarnten Langzeiturlaub verbringen. Das Infomaterial für das verpasste Stipendiaten-Seminar am gleichen Tag wurde mir auch zugespielt, da lohnt sich der gute Draht zu den Sekretärinnen... alles in Butter also.
2. Das Turnier in Kaohsiung rückt näher, die Spannung beim Training ist deutlich spürbar. Zum Beispiel in meiner linken Wade, die heute wieder einen Tritt abbekommen hat, aber das wird schon. Zumindest konnte ich durchspielen heute, anders als Mamun (Bangladesch), Euston (Südafrika) und Andy (England), die allesamt mit mehr oder weniger schweren Verletzungen raus mussten. Vielleicht wäre es keine schlechte Idee, wenn wir aufhören uns selber zu dezimieren. Muss ich mal vorschlagen.
3. Nachdem ich dem beharrlichen Bitten nachgekommen bin, fungiere ich jetzt nebenbei auch noch als Quasi-Nachhilfelehrer für eine entzückende Deutschstudentin, wobei mir aber auffällt, dass "Deutsch sprechen" nicht das gleiche ist wie "Deutsch erklären können". Ich muss wohl mal meine Grammatikkenntnisse auffrischen, aber das wird schon noch. Eine Chinesin "Mecklenburg-Vorpommern" sagen zu hören ist jedenfalls jetzt schon der Mühe wert ;)
4. Oh, und nur zur Vorwarnung, falls irgendwann mal ein Bild von mir auftaucht: Ich lasse meinen Bart jetzt mal experimentellerweise wachsen. Die Reaktionen der (weiblichen) Umfrageteilnehmer reichen zwar von "schrecklich" bis "unbedingt dranlassen", aber ich mag es. Vielleicht, weil ich Rasieren ohnehin immer gehasst habe. Schaun mer mal, was dabei rauskommt.
1. Die Klausur ist bestanden, mit 96.5% der möglichen Punkte. Anscheinend ist trotz aller privaten Nebengeräusche doch mehr Chinesisch hängengeblieben, als ich selber gedacht hätte. Das ist auch ganz gut so, denn das heißt ich kann mein Stipendium behalten, das heißt ich kann hier weiter meinen notdürftig getarnten Langzeiturlaub verbringen. Das Infomaterial für das verpasste Stipendiaten-Seminar am gleichen Tag wurde mir auch zugespielt, da lohnt sich der gute Draht zu den Sekretärinnen... alles in Butter also.
2. Das Turnier in Kaohsiung rückt näher, die Spannung beim Training ist deutlich spürbar. Zum Beispiel in meiner linken Wade, die heute wieder einen Tritt abbekommen hat, aber das wird schon. Zumindest konnte ich durchspielen heute, anders als Mamun (Bangladesch), Euston (Südafrika) und Andy (England), die allesamt mit mehr oder weniger schweren Verletzungen raus mussten. Vielleicht wäre es keine schlechte Idee, wenn wir aufhören uns selber zu dezimieren. Muss ich mal vorschlagen.
3. Nachdem ich dem beharrlichen Bitten nachgekommen bin, fungiere ich jetzt nebenbei auch noch als Quasi-Nachhilfelehrer für eine entzückende Deutschstudentin, wobei mir aber auffällt, dass "Deutsch sprechen" nicht das gleiche ist wie "Deutsch erklären können". Ich muss wohl mal meine Grammatikkenntnisse auffrischen, aber das wird schon noch. Eine Chinesin "Mecklenburg-Vorpommern" sagen zu hören ist jedenfalls jetzt schon der Mühe wert ;)
4. Oh, und nur zur Vorwarnung, falls irgendwann mal ein Bild von mir auftaucht: Ich lasse meinen Bart jetzt mal experimentellerweise wachsen. Die Reaktionen der (weiblichen) Umfrageteilnehmer reichen zwar von "schrecklich" bis "unbedingt dranlassen", aber ich mag es. Vielleicht, weil ich Rasieren ohnehin immer gehasst habe. Schaun mer mal, was dabei rauskommt.

