Fleißig wie immer
Trotz gesteigerter Müdigkeit war ich gestern noch in der Lage, mir endlich den ersten Nai Cha zu beschaffen, erfrischend und lecker wie eh und je:
Auf dem Weg konnte ich dann übrigens auch feststellen, dass der gute, alte Banyan-Tree noch steht. Apropos Holz: Zu meinem Erstaunen sind Wegwerf-Holzstäbchen anscheinend auf dem Rückzug, ich habe zum Essen in einer der üblichen Buden abwaschbare Plastikexemplare bekommen... scheint sich herumzusprechen, dass Umweltschutz eine gute Sache sein könnte.

Nachher traf ich dann noch einige glückliche Teilnehmer des Taiwan Summer Institute Programs (für Nichtwissende: Das Programm, an dem ich vor 2 Jahren teilgenommen hab). Die machten soweit einen netten Eindruck, ich hielt sie aber auf ihrem Weg zum Basketballfeld nicht weiter auf und begab mich stattdessen lieber in meine Schlafstätte:
Wie gesagt, die Matratzenstärke hat gefühlt mindestens 1 cm zugenommen, jedenfalls schläft es sich darauf hervorragend, was ich dann gleich mal auch bis mittags gemacht habe :) Dann war ich aber wieder fleißig, so wie man es sonst von mir kennt: Als erste Amtshandlung hab ich mir beim Fahrrad-Opa einen fahrbaren Untersatz besorgt. Der gute Mann kann inzwischen sogar schon ein paar Brocken Englisch, dafür hat sich der Preis von früher 800 auf inzwischen 1200 Dollar erhöht. Naja, immer noch im vertretbaren Rahmen.
Danach bin ich auch flugs (und wie allerorten dringend empfohlen) zur Einwanderungsbehörde gefahren, um meine Alien Resident Card zu beantragen. Alles in allem sehr unproblematisch, ohne langes Warten oder unnötige Bürokratie. In 2 Wochen werde ich das gute Stück wohl hoffentlich in Händen halten und mich dann "Einwohner" dieses schönen Landes nennen.
Weil alles so gut lief ging ich gleich mutig den nächsten Punkt an: Meine alte SIM-Karte von 2006 funktionierte nicht mehr, also wollte ich mal bei der Chunghwa-Telecom nachfragen, was ich da machen kann. Angenehmerweise wurde der ausländische Trottel, der kein Chinesich spricht (ich) direkt an den Wartenden vorbei zum Schalter gewunken, wo mir die Dame mit strahlendstem Lächeln erklärte, dass die Karte abgelaufen sei und ich sie wegschmeißen könnte. Allerdings verkaufte sie mir ohne weitere Probleme einfach eine neue Karte, Problem gelöst, ich bin wieder erreichbar:
+886910329644
Da alles dermaßen reibungslos lief hab ich mich dann auch gleich mal daran gemacht, mir eine Wohnung zu suchen. Da kann ich noch keinen endgültigen Erfolg vermelden (das wäre wohl ein bisschen zuviel des Guten), aber zumindest hab ich auf einer englischsprachigen Website einige interessante Angebote gefunden. Morgen werde ich dann wohl mal ein bisschen rumtelefonieren (bzw. telefonieren lassen). Mal schauen, was dabei rauskommt.
Ach ja, um noch die Frage zu klären, was es mit meiner URL auf sich hat: Egon Wanke ist seines Zeichens Professor an der Uni Düsseldorf. Die Adresse ist schon seit längerem in meinem Besitz, sie war frei und leicht zu merken, und bis zum heutigen Tage weiß er nichts davon :)
Auf dem Weg konnte ich dann übrigens auch feststellen, dass der gute, alte Banyan-Tree noch steht. Apropos Holz: Zu meinem Erstaunen sind Wegwerf-Holzstäbchen anscheinend auf dem Rückzug, ich habe zum Essen in einer der üblichen Buden abwaschbare Plastikexemplare bekommen... scheint sich herumzusprechen, dass Umweltschutz eine gute Sache sein könnte.

Nachher traf ich dann noch einige glückliche Teilnehmer des Taiwan Summer Institute Programs (für Nichtwissende: Das Programm, an dem ich vor 2 Jahren teilgenommen hab). Die machten soweit einen netten Eindruck, ich hielt sie aber auf ihrem Weg zum Basketballfeld nicht weiter auf und begab mich stattdessen lieber in meine Schlafstätte:
Wie gesagt, die Matratzenstärke hat gefühlt mindestens 1 cm zugenommen, jedenfalls schläft es sich darauf hervorragend, was ich dann gleich mal auch bis mittags gemacht habe :) Dann war ich aber wieder fleißig, so wie man es sonst von mir kennt: Als erste Amtshandlung hab ich mir beim Fahrrad-Opa einen fahrbaren Untersatz besorgt. Der gute Mann kann inzwischen sogar schon ein paar Brocken Englisch, dafür hat sich der Preis von früher 800 auf inzwischen 1200 Dollar erhöht. Naja, immer noch im vertretbaren Rahmen.
Danach bin ich auch flugs (und wie allerorten dringend empfohlen) zur Einwanderungsbehörde gefahren, um meine Alien Resident Card zu beantragen. Alles in allem sehr unproblematisch, ohne langes Warten oder unnötige Bürokratie. In 2 Wochen werde ich das gute Stück wohl hoffentlich in Händen halten und mich dann "Einwohner" dieses schönen Landes nennen.
Weil alles so gut lief ging ich gleich mutig den nächsten Punkt an: Meine alte SIM-Karte von 2006 funktionierte nicht mehr, also wollte ich mal bei der Chunghwa-Telecom nachfragen, was ich da machen kann. Angenehmerweise wurde der ausländische Trottel, der kein Chinesich spricht (ich) direkt an den Wartenden vorbei zum Schalter gewunken, wo mir die Dame mit strahlendstem Lächeln erklärte, dass die Karte abgelaufen sei und ich sie wegschmeißen könnte. Allerdings verkaufte sie mir ohne weitere Probleme einfach eine neue Karte, Problem gelöst, ich bin wieder erreichbar:
+886910329644
Da alles dermaßen reibungslos lief hab ich mich dann auch gleich mal daran gemacht, mir eine Wohnung zu suchen. Da kann ich noch keinen endgültigen Erfolg vermelden (das wäre wohl ein bisschen zuviel des Guten), aber zumindest hab ich auf einer englischsprachigen Website einige interessante Angebote gefunden. Morgen werde ich dann wohl mal ein bisschen rumtelefonieren (bzw. telefonieren lassen). Mal schauen, was dabei rauskommt.
Ach ja, um noch die Frage zu klären, was es mit meiner URL auf sich hat: Egon Wanke ist seines Zeichens Professor an der Uni Düsseldorf. Die Adresse ist schon seit längerem in meinem Besitz, sie war frei und leicht zu merken, und bis zum heutigen Tage weiß er nichts davon :)

2 Kommentare:
Viel Erfolg bei der Wohnungssuche, und danke dass Du das Rätsel um Egon Wanke aufgelöst hast. xD
Was ist das eigentlich für ein Getränk? Sieht aus wie Kakao...??
* * * ALLES LIEBE * * *
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